Evi Hilpold und Alexia Demez leiten künftig die Geschicke der Südtiroler Sporthilfe.
Neue Ideen und neue Wege prägen den Start ins Jahr 2026 bei der Südtiroler Sporthilfe. Georg Gasser, der den Verein drei Jahre lang als Direktor mit großem Engagement geführt hat, verabschiedet sich aus seiner Funktion. Die Leitung des gemeinnützigen Vereins übernimmt die Brixnerin Evi Hilpold als Direktorin, unterstützt von Alexia Demez als ihre Stellvertreterin.
Beide Frauen sind in der Südtiroler Sportwelt bereits bekannt: Evi Hilpold bringt langjährige Erfahrung in der Organisation und Kommunikation großer Sportveranstaltungen mit, unter anderem aus der Skiweltcup-Organisation in Gröden, Kitzbühel und Cortina sowie des Women’s Run Brixen. Alexia Demez aus Gröden, selbst ehemalige Skirennläuferin, ist ebenfalls seit Jahren in der Organisation des Skiweltcups in Gröden tätig. Beide sind auf die Bereiche Marketing und Kommunikation spezialisiert.
„Die Südtiroler Sporthilfe ist ein etablierter und wichtiger Verein für den Südtiroler Sport. Unsere Aufgabe ist es, Nachwuchsathletinnen und -athleten nicht nur finanziell, sondern auch ideell zu unterstützen. Mit gezielten Maßnahmen möchten wir die Sporthilfe als Marke weiter stärken, bestehende Initiativen ausbauen und neue Projekte entwickeln, um gemeinsam mit Vereinen und Verbänden bestmögliche Rahmenbedingungen für sportliche Karrieren zu schaffen“, erklärt Evi Hilpold. Präsident Giovanni Podini bedankt sich im Namen des gesamten Vorstands beim scheidenden Direktors: „Georg Gasser hat die Südtiroler Sporthilfe mit großer Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Weitblick geführt. Für seinen wertvollen Beitrag danken wir ihm herzlich und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.“ Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Podini zuversichtlich: „Mit Evi Hilpold und Alexia Demez gewinnen wir ein engagiertes Führungsduo, das neue Impulse setzen und die Südtiroler Sporthilfe konsequent weiterentwickeln wird. Gemeinsam wollen wir die Unterstützung unserer Athletinnen und Athleten weiter stärken und den Verein nachhaltig für die kommenden Jahre aufstellen.“ Die Südtiroler Sporthilfe blickt damit zuversichtlich in die Zukunft und setzt weiterhin auf Kontinuität, Innovation und eine enge Zusammenarbeit im Sinne des Südtiroler Sports.